Ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen gehört zu den drängenden globalen Herausforderungen unserer Zeit.
Die Röchling Stiftung unterstützt Initiativen und Organisationen, die mit praktischen Lösungen zu einem zirkulären Leben und Wirtschaften beitragen und insbesondere dabei helfen, Kunststoffabfälle in der Umwelt zu vermeiden und zu reduzieren.
Mit unseren eigenen Projekten schaffen wir Transparenz und stärken die Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Wir stiften Kooperationen.
Die Röchling Stiftung fördert zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für den Wandel von einem linearen zu einem zirkulären Leben und Wirtschaften einsetzen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Förderrichtlinien.
Wie kann eine nachhaltige Zukunft mit Kunststoff gelingen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres ersten POLYPROBLEM Camps „Neue Narrative für die Kunststoffwende“ in Frankfurt, das Experten und Expertinnen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft in Frankfurt zusammengebrachte.
Die Bauwende Allianz strebt einen klima- und gesellschaftspositiven Bau- und Wohnsektor in Deutschland an. Dafür mobilisiert und vernetzt sie Transformationsgestalter in einer breiten, missionsorientierten Bewegung.
Die Organisation Pro Ocean klärt Verbraucherinnen und Verbrauchern spielerisch über die Unterschiede zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Plastik auf und fördert so bewusste Konsumentscheidungen.
Die Initiative „Regenerate Sundarbans“ bringt lokale und internationale Akteure zusammen, das einzigartige Mangroven-Delta im Mündungsgebiet des Ganges als Lebensraum für Millionen von Menschen und zahllose Arten zu schützen.
Die Anthropia gGmbH aus Duisburg bietet Startups mit sozial-ökologischer Mission Coachings, Wirkungsplanung und gezielte Begleitung junger Unternehmen beim Wachsen und Skalieren ihrer bereits entwickelten und erprobten Lösungen.
In Nicaragua tauschen Menschen Plastikflaschen gegen warme Mahlzeiten – und lernen an den ReFill-Lastwagen dank der Bildungsarbeit gleichzeitig, wie Müllvermeidung und Hygiene zusammenspielen.
In Indonesien treffen enorme Plastikabfallmengen auf eine unzureichende Entsorgungsinfrastruktur. Die App SampApp bietet Hilfestellung beim Komsumverhalten, der Müllvermeidung und der fachgerechten Entsorgung.
Einwegprodukte verursachen in der Gesundheitsversorgung enorme Abfallmengen – darunter Millionen unsterile Einweghandschuhe aus Nitril oder PVC. Häufig werden sie dort eingesetzt, wo kein Infektionsrisiko besteht.











