
Die Röchling Stiftung fördert zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für den Wandel von einem linearen zu einem zirkulären Leben und Wirtschaften einsetzen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Förderrichtlinien.

Wie kann eine nachhaltige Zukunft mit Kunststoff gelingen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres ersten POLYPROBLEM Camps „Neue Narrative für die Kunststoffwende“ in Frankfurt, das Experten und Expertinnen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft in Frankfurt zusammengebrachte.

Die Bauwende Allianz strebt einen klima- und gesellschaftspositiven Bau- und Wohnsektor in Deutschland an. Dafür mobilisiert und vernetzt sie Transformationsgestalter in einer breiten, missionsorientierten Bewegung.

One Earth, One Ocean (OEOO) hat sich zum Ziel gesetzt, ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, wie Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen befreit werden können - im Sinne einer "Maritimen Müllabfuhr".

Gemeinsam mit der Minderoo Foundation finanzieren wir den Aufbau eines datengestützten Tools, mit dem sich die Auswirkungen unterschiedlicher staatlicher Verpflichtungen in Szenarien präzise modellieren lassen.

Das Packaging Data Hub von Systemiq und Earth Action schafft eine zentrale Plattform für verifizierte, granulare Verpackungsdaten, die bisher zumeist fragmentiert, unvollständig oder nicht vergleichbar waren.

Die co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft bietet ein Informationsangebot, das Wissen über nachhaltige Dämmung von Häusern vermittelt, über deren Vorteile aufklärt und zu deren Nutzung motiviert.

Die Organisation Pro Ocean klärt Verbraucherinnen und Verbrauchern spielerisch über die Unterschiede zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Plastik auf und fördert so bewusste Konsumentscheidungen.

Die Initiative „Regenerate Sundarbans“ bringt lokale und internationale Akteure zusammen, das einzigartige Mangroven-Delta im Mündungsgebiet des Ganges als Lebensraum für Millionen von Menschen und zahllose Arten zu schützen.

Die Initiative Plastikfreie Stadt verfolgt das Ziel, Einwegplastik zu vermeiden - und hat dafür mit mehr als 50 Unternehmen, 18 Schulen und zehn Stadtverwaltungen bereits 20 Projekte auf kommunaler, nationaler und EU-Ebene umgesetzt.

Die Anthropia gGmbH aus Duisburg bietet Startups mit sozial-ökologischer Mission Coachings, Wirkungsplanung und gezielte Begleitung junger Unternehmen beim Wachsen und Skalieren ihrer bereits entwickelten und erprobten Lösungen.

Das Yunus Environment Hub entwickelt gemeinsam mit dem chilenischen Refill-Pionier Algramo „Open Reuse“, eine offene, globale Plattform, die mit Praxiswissen und Tools helfen soll, ReUse- und ReFill-Systeme zu etablieren.

Die Taschen-Tausch-Stationen der Frankfurter Initiative Lust auf besser leben gibt Plastiktüten eine zweite Chance: Taschen abgeben, mitnehmen, wiederverwenden. Die Stationen kommen nun aus dem 3D-Drucker.

Das TECHNOSEUM in Mannheim baut ein neues Bildungsmodul mit dem Titel "Kunst oder Stoff" auf. Das TECHNOlab widmet sich dem Thema Kunststoffchemie und bildet ein Lernort für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte.

In Nicaragua tauschen Menschen Plastikflaschen gegen warme Mahlzeiten – und lernen an den ReFill-Lastwagen dank der Bildungsarbeit gleichzeitig, wie Müllvermeidung und Hygiene zusammenspielen.

In Indonesien treffen enorme Plastikabfallmengen auf eine unzureichende Entsorgungsinfrastruktur. Die App SampApp bietet Hilfestellung beim Komsumverhalten, der Müllvermeidung und der fachgerechten Entsorgung.